An einem heißen Sommertag geht ein Fuchs durch den Wald. Er ist sehr hungrig. Er ist auch sehr durstig. Der Fuchs sucht nach Essen. Dann sieht er etwas Schönes. Da hängen Trauben an einer Rebe. Die Trauben sind groß und dunkelblau. Sie sehen sehr lecker aus. 'Ich will diese Trauben!' sagt der Fuchs. Aber die Trauben hängen hoch an der Rebe. Der Fuchs springt, um die Trauben zu erreichen. Er kann sie nicht erreichen. Der Fuchs springt wieder. Er springt diesmal höher. Aber er kann die Trauben immer noch nicht erreichen. Der Fuchs versucht es viele Male. Er springt und springt. Aber die Trauben sind zu hoch. Schließlich ist der Fuchs müde. Er hört auf zu springen. Der Fuchs schaut sich die Trauben noch einmal an. 'Die Trauben sind wahrscheinlich sowieso sauer,' sagt er und geht weg.

German Story (A1)Der Fuchs und die Trauben
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aboutStory
Ein hungriger Fuchs sieht köstliche Trauben, die hoch an einer Rebe hängen. Er springt viele Male und versucht, sie zu erreichen, aber sie sind zu hoch. Müde und unfähig, die Trauben zu bekommen, entscheidet der Fuchs, dass sie sowieso sauer sein müssen, und geht weg. Diese Fabel lehrt uns, dass Menschen oft so tun, als wollten sie nicht, was sie nicht haben können.
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Comprehension Questions
3 questions
1
Was sieht der Fuchs im Wald?
2
Warum springt der Fuchs?
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