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A2Pets & Animals4 min read400 words50 sentencesAudio

German Story (A2)Meinen Hund trainieren

Diese A2 Deutsch-Geschichte ist für grundstufe konzipiert, die Deutsch lernen. Sie enthält einfaches Vokabular und kurze Sätze, um Ihre Lese- und Hörfähigkeiten zu verbessern. Klicken Sie auf ein beliebiges Wort, um Übersetzungen zu sehen und die Aussprache zu hören.

About this story

Der Erzähler adoptiert einen drei Monate alten Golden Retriever Welpen namens Max. Am Anfang ist Max ängstlich und versteckt sich unter dem Sofa, aber langsam lernt er, seinem neuen Besitzer zu vertrauen. Der Erzähler bringt Max grundlegende Befehle wie Sitz, Bleib und Komm bei, mit Leckerlis und Geduld. Sie üben auch das Gehen an der Leine im Park, wo Max eine Freundin namens Bella findet. Max lernt die Hand zu geben, und die Trainingserfahrung bringt den Erzähler und Max als beste Freunde näher zusammen.

Translations in English
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Letzten Monat habe ich einen Welpen namens Max adoptiert. Er ist ein Golden Retriever mit weichem, goldenem Fell. Max war erst drei Monate alt, als ich ihn nach Hause brachte. Am Anfang war er sehr ängstlich und schüchtern. Er versteckte sich zwei Tage lang unter dem Sofa. Ich gab ihm Leckerlis und sprach sanft mit ihm. Langsam begann Max mir zu vertrauen. Nach einer Woche folgte er mir überall hin. Ich entschied, dass es Zeit war, mit dem Training zu beginnen. Der erste Befehl, den ich ihm beibrachte, war 'Sitz'. Ich hielt ein Leckerli über seinen Kopf. Max schaute nach oben und setzte sich natürlich hin. 'Braver Junge!' sagte ich und gab ihm das Leckerli. Wir übten diesen Befehl jeden Tag. Nach drei Tagen verstand Max 'Sitz' perfekt. Als nächstes wollte ich ihm 'Bleib' beibringen. Dieser Befehl war schwieriger. Max wollte mir die ganze Zeit folgen. Ich sagte ihm, er solle sitzen, dann sagte ich 'Bleib'. Ich machte einen Schritt zurück mit erhobener Hand. Max stand sofort auf und folgte mir. 'Nein, Max. Bleib,' sagte ich geduldig. Wir versuchten es immer wieder. Einen Welpen zu trainieren erfordert viel Geduld. Nach zwei Wochen konnte Max fünf Sekunden bleiben. Ich war sehr stolz auf ihn. Der dritte Befehl war 'Komm'. Ich rief seinen Namen und sagte 'Komm' mit fröhlicher Stimme. Max rannte zu mir mit wedelndem Schwanz. Dies war der einfachste Befehl zu lehren. Max liebte es, zu mir zu kommen, weil er immer Leckerlis bekam. Wir übten auch das Gehen an der Leine. Am Anfang zog Max sehr stark an der Leine. Er wollte rennen und alles beschnuppern. Jedes Mal wenn er zog, hörte ich auf zu gehen. Max lernte, dass Ziehen bedeutete, dass wir anhielten. Jetzt läuft er brav neben mir. Wir gehen jeden Morgen im Park spazieren. Max traf dort andere Hunde und lernte mit ihnen zu spielen. Er hat eine beste Freundin namens Bella, einen kleinen Beagle. Sie rennen und spielen jeden Tag zusammen. Letzte Woche habe ich Max einen lustigen Trick beigebracht. Er kann jetzt mit seiner Pfote die Hand geben. Meine Familie liebt diesen Trick. Alle lachen, wenn Max seine Pfote anbietet. Max zu trainieren war eine wunderbare Erfahrung. Ich habe gelernt, dass Hunde Beständigkeit und Liebe brauchen. Max ist nicht nur ein Haustier, er ist mein bester Freund. Jede Nacht schläft er am Fußende meines Bettes. Ich kann mir mein Leben ohne ihn nicht vorstellen.

Comprehension Questions

4 questions

1

Wie lange versteckte sich Max unter dem Sofa, als er zum ersten Mal nach Hause kam?

2

Welches Kommando war für Max am schwierigsten zu lernen?

3

Wie heißt Max' bester Freund im Park?

4

Was hat Max gelernt, das die Familie zum Lachen bringt?

Vocabulary

30 words from this story

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