Vier Freunde sitzen in einem Restaurant. Sie haben gerade zusammen ein leckeres Abendessen beendet. Sie heißen Anna, Tom, Lisa und Mark. Der Kellner bringt die Rechnung an ihren Tisch. 'Hier ist Ihre Rechnung,' sagt der Kellner höflich. Anna nimmt die Rechnung und schaut sie an. 'Die Summe beträgt achtzig Euro,' sagt sie. 'Das ist nicht schlecht für vier Personen,' sagt Tom. 'Sollen wir es gleichmäßig teilen?' fragt Lisa. 'Wartet mal,' sagt Mark mit besorgtem Gesicht. 'Ich hatte nur einen kleinen Salat und Wasser.' Anna schaut sich die Rechnung genauer an. 'Du hast recht, Mark. Dein Essen hat nur zwölf Euro gekostet.' 'Und ich hatte das teure Steak,' gibt Tom zu. 'Mein Steak kostete fünfundzwanzig Euro.' 'Lasst mich ausrechnen, was jeder schuldet,' bietet Anna an. Sie holt ihr Handy heraus und öffnet den Taschenrechner. 'Mark, du schuldest zwölf Euro für deinen Salat und Wasser.' 'Tom, dein Steak und Bier machen dreißig Euro.' 'Lisa, deine Pasta und der Wein waren neunzehn Euro.' 'Und mein Fisch und Saft waren auch neunzehn Euro,' fügt Anna hinzu. 'Aber Moment, das ergibt nur achtzig Euro insgesamt,' sagt Tom. 'Also stimmt die Rechnung!' sagt Lisa fröhlich. 'Aber wir sollten auch ein Trinkgeld für den Kellner geben,' schlägt Mark vor. 'Gute Idee! Der Service war heute Abend ausgezeichnet,' stimmt Anna zu. 'Wie viel Trinkgeld sollen wir geben?' fragt Tom. 'Normalerweise sind zehn Prozent üblich,' erklärt Lisa. 'Das wären acht Euro Trinkgeld,' rechnet Anna. 'Also zwei Euro pro Person für das Trinkgeld,' sagt Mark. 'Moment, das ist nicht fair,' protestiert Tom. 'Mark hatte das billigste Essen, also sollte sein Anteil am Trinkgeld kleiner sein.' Alle denken einen Moment darüber nach. 'Eigentlich, lasst uns das Trinkgeld einfach gleichmäßig teilen,' sagt Mark. 'Zwei Euro sind kein großer Unterschied.' 'Das ist sehr großzügig von dir, Mark,' sagt Lisa dankbar. 'In Ordnung, lasst mich meine Brieftasche holen,' sagt Tom. Er greift in seine Tasche, aber sein Gesicht verändert sich plötzlich. 'Oh nein! Ich habe meine Brieftasche zu Hause vergessen!' ruft Tom. Die anderen schauen sich überrascht an. 'Hast du überhaupt Bargeld oder Karten?' fragt Anna. 'Ich habe nur mein Handy,' sagt Tom verlegen. 'Kannst du mit deinem Handy bezahlen?' schlägt Lisa hoffnungsvoll vor. 'Lass mich prüfen, ob dieses Restaurant Handy-Zahlungen akzeptiert.' Tom fragt den Kellner nach den Zahlungsmöglichkeiten. 'Ja, wir akzeptieren alle gängigen mobilen Zahlungs-Apps,' bestätigt der Kellner. 'Perfekt! Problem gelöst!' sagt Tom erleichtert. Jeder Freund bezahlt seinen Anteil einzeln. Mark bezahlt vierzehn Euro, Lisa und Anna bezahlen jeweils einundzwanzig Euro. Tom bezahlt zweiunddreißig Euro mit seinem Handy. 'Vielen Dank für das großzügige Trinkgeld,' sagt der Kellner lächelnd. Die Freunde ziehen ihre Mäntel an und machen sich bereit zu gehen. 'Das war ein schöner Abend,' sagt Anna. 'Wir sollten das öfter machen,' stimmt Lisa zu. 'Nächstes Mal werde ich meine Brieftasche nicht vergessen!' verspricht Tom. Alle lachen über sein Versprechen. 'Und vielleicht können wir nächsten Monat ein neues Restaurant ausprobieren,' schlägt Mark vor. 'Tolle Idee! Ich kenne ein gutes italienisches Restaurant in der Nähe,' sagt Lisa. Sie vereinbaren alle, sich bald wieder zu treffen. Die vier Freunde verabschieden sich vor dem Restaurant. Es war ein gelungenes Abendessen mit gutem Essen und noch besserer Gesellschaft.